Samstag, 31. August 2013

Literatur-Nobelpreisträger Seamus Heaney gestorben

Der große irische Dichter Seamus Heaney, der 1995 mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet wurde, ist am Freitag im Alter von 74 Jahren in Dublin gestorben. Heaney gilt als einer der größten Lyriker der Gegenwart.

Seamus Heaney war Lyriker, Essayist und Übersetzer. 1995 wurde er überraschend mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet - nach Angaben der Jury für die „lyrische Schönheit und ethische Tiefgründigkeit“ seiner Literatur, „die alltägliche Wunder und eine lebendige Vergangenheit“ verarbeite. Er war nach William Yeats (1923), George Bernhard Shaw (1925) - geboren in Irland, wirkte aber in Großbritannien - und Samuel Beckett (1969) der vierte irische Literatur-Nobelpreisträger.


Heaney wurde am 13. April 1939 in der Grafschaft Derry westlich der nordirischen Hauptstadt Belfast als ältestes von neun Kindern einer katholischen Familie geboren. Bereits während seines Studiums der Englischen Philologie in Belfast publizierte er Gedichte. Nach seiner Lehrerausbildung schloß er sich "The Group" an, einer Gruppe junger Autoren, und veröffentlichte 1966 seinen ersten Gedichtband "Death of Naturalist".

Zu seinen bekannteren Gedichtbänden zählen "Wintering Out" (1972) und "North" (1975), hin zu "Station Island" (1984), "Seeing Things" (1991). Seine letzten Werke waren "District" and "Circle" (2006) und "Human Chain" (2010).

Heaney gelang, was in der heutigen Zeit eher ungewöhnlich erscheint: er schrieb Natur- und Stimmungsgedichte über seine Heimat Irland. Er verwandelte seine irische Heimat zu Literatur. Heaney sei ein großartiger Botschafter für die Literatur, aber auch für Irland gewesen, sagte der irische Kulturminister Jimmy Deenihan.

Weblinks:

Nobelpreisträger Seamus Heaney gestorben - FAZ Feuilleton - www.faz.net

Nobelpreisträger Seamus Heaney gestorben - ZEIT ONLINE www.zeit.de

Literaturnobelpreis.com

1928 Uraufführung der "Dreigroschenoper"

Bertolt Brecht

Am 31. August 1928 wurde im Berliner Theater am Schiffbauerdamm die »Dreigroschenoper« uraufgeführt. Die »Dreigroschenoper« nach der Vorlage der „Beggar's Opera" von John Gay ist ein Theaterstück von Bertolt Brecht mit der Musik des Komponisten Kurt Weill.

Die »Dreigroschenoper« beschreibt die Unzulänglichkeiten des Lebens. Es ist eine Skizze für die korrupte Gesellschaft, in der die Moral nach dem Fressen kommt. In der heutigen Zeit hat sich nicht viel verändert, daher ist es ein zeitloses Stück. Das Stück könnte heutzutage in der Politik, Verwaltung oder in der Wirtschaft spielen. Die Korruption tritt in Abständen immer wieder zutage.

Dreigroschenoper Plakat

Die »Dreigroschenoper« ist eine eigene Kunstform. Durch die Vertonung von Kurt Weill ist sie zeitlos und poetisch zugleich. Die Musik Kurt Weills enthält Elemente aus Jazz und Unterhaltungsmusik sowie Kirchen- und Opernmelodien. Vor allem die eingestreuten Balladen wie das "Lied der Seeräuber-Jenny" oder die "Moritat von Mackie Messer" sorgten für den sofortigen Triumph des Stücks:

Die »Dreigroschenoper« ist Brechts bekanntestes und berühmtestes Stück . Das „Stück mit Musik in einem Vorspiel und acht Bildern“ wurde die erfolgreichste deutsche Theateraufführung bis 1933, einige Musiknummern wie die "Moritat von Mackie Messer" wurden zu Welthits. Für Brecht war es gleichzeitig der Anfangspunkt seiner steilen Karriere

Weblinks:

Ein Abend für Bertolt Brecht - radiobremen-Sendung www.radiobremen.de

Bertolt Brechts Dreigroschenroman oder: Kapitalismus als Roman - www.nachdenkseiten.de

Mittwoch, 28. August 2013

Fjodor Dostojewski war eine Spielernatur

Fjodor Dostojewski

Über Fjodor Dostojewskis Leben und seinem geistigen Schaffen liegt etwas von der tiefen Tragik einer zwiespältigen Menschennatur. Er war nicht nur Schriftsteller, sondern auch ein leidenschaftlicher Spieler. In Sachen Roulette und dem Kartenglückspiel Trent-et-quarante war Dostojewski Fachmann. Das Spielen war für ihn einer der Versuche, der Armut zu entkommen.

Wiesbaden

Im August 1863, auf dem Weg nach Paris, wo er Apollinaria (Polina) Suslowa,die unstete Geliebte, treffen soll, machte er vier Tage in Wiesbaden halt und setzte sich zum erstenmal an den Roulette-Tisch. Er spielte wie besessen und wird über Jahre nicht mehr davon lassen können. Die Leidenschaft für Polina und die Ekstase des Spielens verschmolzen.

Empfohlene Der Spieler-Romane:








Er war eine Spielernatur mit unstetem Glück, die häufitg in Spielschulden steckte. Zwei Jahre nach seinem ersten Besuch, wieder in Wiesbaden, dem mutmaßlichen Roulettenburg des Romans und wieder mit Polina, verlor er wieder einmal alles (Absturz in Roulettenburg). Er musste wieder Schulden machen, um seine Rechnungen zu begleichen und nahm Hypotheken auf künftige Werke auf.

Der Stoff des Spielers bot sich dafür gleichsam wie von selbst für einen Roman an. Seit seinem ersten Casinobesuch trug Dostojewski die Idee mit sich herum. 1866 machte sich Dostojewski in Petersburg daran, rund um die Gestalt eines dem Spiel verfallenen jungen Mannes eine Geschichte zu schreiben.

Der Stoff des Spielers bot sich dafür gleichsam wie von selbst für einen Roman an. Seit seinem ersten Casinobesuch trug Dostojewski die Idee mit sich herum. 1866 machte sich Dostojewski in Petersburg daran, rund um die Gestalt eines dem Spiel verfallenen jungen Mannes eine Geschichte zu schreiben.

Dostojewskis Casino-Besuche sind in die Literaturgeschichte eingegangen und zu Weltliteratur geworden. In diesem autobiografisch geprägten Werk hat er seine Spielsucht literarisch verarbeitet, die vor 150 Jahren in Wiesbaden ihren Anfang nahm.

Dostojewskis Casino-Besuche sind in die Literaturgeschichte eingegangen und zu Weltliteratur geworden. In diesem autobiografisch geprägten Werk hat er seine Spielsucht literarisch verarbeitet, die vor 150 Jahren in Wiesbaden ihren Anfang nahm.

Weblink:


Absturz in Roulettenburg - DER SPIEGEL-Reportage www.spiegel.de

Samstag, 24. August 2013

»Der Friseur und die Kanzlerin« von Eduardo Mendoza

Der Friseur und die Kanzlerin
Der Friseur und die Kanzlerin

Eduardo Mendoza zählt zu den großen Literaten Spaniens und hat zuletzt mit seinem Roman »Katzenkrieg« die deutschsprachigen Leser begeistert. Jetzt ist der neue Roman »Der Friseur und die Kanzlerin« erschienen.

Die ironische Geschichte spielt während der Wirtschaftskrise. Mendoza erzählt darin von einem Damenfrisör in finanziellen Nöten, der von einem geplanten Terrroanschalg gegen die in Spanien nicht sonderlich beliebte deutsche Bundeskanzlerin erfährt. Dennoch schmiedet der Frisuer einen kühnen Plan, indem der seine Schwester, dir frühere Prostituierte Cándida, als perfekt frisierte Kopie von Frau Merkel mit der echten Kanzlerin vertauscht.

Das Werk ist aus seiner Zeit heraus zu verstehen. Die Wirtschaftskrise hat Spanien fest im Griff, und die deutsche Kanzlerin ist aufgrund ihrer rigiden Sparpolitik nicht gerade beliebt. Doch als ein fast bankrotter Damenfriseur von den Plänen eines Terroranschlags während ihres Besuchs in Barcelona erfährt, muss er in einem Wettlauf gegen die Zeit eingreifen.

Seine Schwester, die Ex-Prostituierte Cándida, soll ihm dabei helfen und als perfekt frisierte Kopie von Doña Angela am Flughafen mit der echten Kanzlerin vertauscht werden. – Mendoza, ein Meister des komischen Genres, hat sich in seinem neuen Roman selbst übertroffen: eine geniale Satire über die Auswirkungen der Schuldenkrise und ein rasant erzählter Kriminalroman, in dem Not viel mehr als nur erfinderisch macht.

Das das Echo auf den Roman diesmal zwiespältig war, mag wohl daran liegen, daß hierzulande der angelsächsichse Humor und seine nordeuropäischen Varianten gängiger sind. Mendoza ironischer Roman hat seine Momente, ist im Grundton aber her eher harmlos-albern.

Weblink:

Der Friseur und die Kanzlerin
Der Friseur und die Kanzlerin
von Eduardo Mendoza

Mittwoch, 14. August 2013

Scotland Yard : ''Big Brother'' überwachte auch George Orwell

George Orwell

Der britische Autor George Orwell - bekannt als Schöpfer des Satzes "Der Große Bruder beobachtet dich" - ist selbst jahrelang vom britischen Geheimdienst überwacht worden.

Geheime Dossiers, die im Jahr 2007 erstmals Journalisten zugänglich gemacht wurden, belegen: George Orwell (1903-1950) wurde bereits von 1929 an bis zu den Jahren des Zweiten Weltkrieges wegen mutmaßlich landesverräterischer Absichten und revolutionärer Ideen durch eine Spezialabteilung von Scotland Yard beobachtet.

Der Vorläufer des Inlandsgeheimdienstes MI5 kam zunächst zu der Einschätzung, dass Orwell - mit bürgerlichem Namen Eric Arthur Blair - "fortgeschrittene kommunistische Ansichten" habe. Später korrigierte ein Geheimdienst-Offizier namens W. Ogilvie, der Autor habe "nichts mit der Kommunistischen Partei am Hut und sie nicht mit ihm".

1984
Orwells Roman "1984", in dem der Diktator "Big Brother" allgegenwärtig ist und dessen Geheimdienst das Leben der Bürger bis in die intimste Bereiche kontrolliert, erschien 1949 - einige Jahre nachdem die misstrauische Beobachtung des Autors eingestellt worden war. Der Begriff "Big Brother" wurde später zum Synonym für totale Überwachung durch den Staat.
Farm der Tiere

Orwell hatte sich 1937 während des Spanischen Bürgerkrieges vom glühenden Sozialisten zum scharfen Kritiker des Kommunismus und besonders des Stalinismus gewandelt. Seine Kritik an kommunistisch-diktatorischen Regimes kommt besonders in dem 1945 erschienen Roman "Die Farm der Tiere" zum Ausdruck.

Weblinks:

Scotland Yard : ''Big Brother'' überwachte auch George Orwell - Tagesspiegel - www.tagesspiegel.de/kultur/literatur

George Orwell und der Geheimdienst - Lyrikwelt - www.lyrikwelt.de

Montag, 12. August 2013

Orwells "1984" wird in den USA und Großbritannien wieder zum Bestseller

Big Brother

"Big Brother is watching you": George Orwells Jahrhundertsatz erlangt durch den Prism-Skandal neue Aktualität - im Zuge der NSA-Überwachungsaffäre wird sein Roman "1984" in den USA und Großbritannien wieder zum Bestseller.

64 Jahre nach seinem Erscheinen feiert George Orwells dystopischer Gesellschaftsroman "1984" ein vielleicht nicht ganz unerwartetes Comeback:

Wie die Londoner Tageszeitung "Telegraph" meldet, hat sich das Buch beim Online-Buchhändler Amazon wieder zum Bestseller entwickelt. In den USA steht es derzeit auf Verkaufsrang 66, in Großbritannien gar auf Platz 42.

Der durch den Whistleblower Edward Snowden ausgelöste Skandal um die flächendeckende Überwachung von Telefon- und Internetdaten durch den US-amerikanischen Geheimdienst NSA hat in den USA zahlreiche Vergleiche mit dem von George Orwell im Roman entworfenen Überwachungsstaat ausgelöst.


1984 Der "Große Bruder", den George Orwell in seinem letzten Roman "1984" entwarf, ist zur Metapher für den Überwachungsstaat geworden. Die merkwürdig ungreifbare, auf unzähligen Plakaten abgebildete totalitäre Herrscherfigur sieht ihre Untertanen nicht mehr nur an, wie es der Slogan im Roman suggeriert, heute müsste vielmehr heißen: "Der große Bruder" hört dich ab, liest dich mit, forscht dich aus – und greift dich an, wann immer er will. -

Die Vision von Orwells Roman "1984" ist von der Realität längst eingeholt worden. Der NSA-Abhörskandal hat das, was Orwell seinerzeit niederschrieb, übertroffen. "Der große Bruder" ist allwissend geworden.


Weblinks:

Prism-Skandal: Orwells "1984" wird in den USA und Großbritannien wieder zum Bestseller -

DER SPIEGEL

»1984« von George Orwell - literatenwelt.blog.de
George Orwell zum 110.Geburtstag - literatenwelt.blog.de

Donnerstag, 8. August 2013

Joachim Ringelnatz zum 130. Geburtstag

Joachim Ringelnatz

Joachim Ringelnatz wurde vor 130 Jahren am 7. August 1883 als Hans Bötticher in Wurzen bei Leipzig geboren.

Joachim Ringelnatz war ein bekannter deutscher Schriftsteller, Dichter, Kabarettist und Maler in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Er fuhr in jungen Jahren als Schiffsjunge und Matrose selbst zur See. Den Ersten Weltkrieg machte er zuerst als Maat und zuletzt als Leutnant und Kommandant eines Minensuchbootes mit.

Hans Bötticher, wie Ringelnatz bürgerlich hieß, kam als Seemann durch etwa 22 Länder, von denen er einige näher kennenlernte, weil er mehrmals desertierte. Auf der Flucht nahm er alle möglichen Jobs an, der ungewöhnlichste war wohl der eines Schlangenbändigers.

Nach dem Ersten Weltkrieg trug der Leutnant a. D. als Kabarettist seine Gedichte in ganz Deutschland vor. 1920 erhielt der Künstler ein Engagement an der Berliner Kleinkunstbühne "Schall und Rauch".

Seepferdchen
In der bayerischen Hauptstadt entdeckte er das Künstlerlokal "Simplicissimus", und der "Simpl" entdeckte ihn: Er wurde zum Hausdichter und begann, Gedichte und Geschichten zu veröffentlichen und mit "Ringelnatz", dem Seemannsnamen für das glückbringende Seepferdchen, zu signieren.

Das Ringelnatz-Lesebuch
Große Popularität erlangte Ringelnatz durch unkonventionelle und spielerische Lyrik. Die Mischung aus Seemannsgarn, Moritaten, Nichtsnutz-Erkenntnissen, bitterer Zeitkritik und sanfter Verzweiflung traf als Sprachrohr das Lebensgefühl der Ersten-Weltkriegs-Generation. Ringelnatz' tiefer Ernst wurde über die spaßigen Dichtungen jedoch vielfach nicht wahrgenommen.


Seinen Durchbruch als Dichter und Vortragskünstler erreichte er 1920 mit seinem Gedichtbändchen »Turngedichte«. An diesen großen Erfolg knüpfte er 1923 mit dem Gedichtband »Kuttel Daddeldu« an.

Animal FarmDer ProzessDas SchloßDie VerwandlungDie TagebücherDer Friedhof von Prag Die Brüder KaramasowSchuld und Sühne

Ringelnatz erhielt im Februar 1933 Auftrittsverbot, seine Veröffentlichungen wurden beschlagnahmt und seine Gemälde aus der Berliner Nationalgalerie als "entartete Kunst" entfernt.

Ringelnatz ist vor allem durch zahlreiche humoristische Gedichte bekannt geworden, unter anderen um den tragischen Helden "Kuttel Daddeldu", einem Seemann mit großem Herzen, der regelmäßig im Hafen Schiffbruch erleidet.


Nachdem die Nazis nach der Machtübernahme 1933 ein Auftrittsverbot über ihn verhängten, erlitt der heimatlose Schriftsteller selber Schiffbruch.

Der große Humorist der Weimarer Zeit Joachim Ringelnatz feierte an seinem 50. Geburtstag am 7. August 1933 in Leipzig seinen letzten öffentlichen Auftritt.

Joachim Ringelnatz starb am 17. November 1934 in Berlin.
 
Weblinks:
 
Joachim Ringelnatz-Biografie - www.die-biografien.de

 Joachim Ringelnatz-Zitate - www.die-zitate.de

Sonntag, 4. August 2013

»Aufzeichnungen eines Jägers« von Iwan Turgenew

Iwan Turgenjew

»Aufzeichnungen eines Jägers« ist der Titel einer Sammlung von Erzählungen des russischen Schriftstellers Iwan Turgenew. Die Novellensammlung erschien 1852 in Buchform und verhalf dem Autor als Erzähler zu weltweiter Berühmtheit.

Die Aufzeichnungen sind ein Sittenbild Russlands zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Das Landleben, wie es sich dem umherstreifenden Jäger darbietet, ist alles andere als eine beschauliche Idylle. Auf dem Land herrschen Leibeigenschaft, Elend, Unmenschlichkeit und Gewalt, die von Turgenjew schonungslos als Resultat der herrschenden Verhältnisse angeprangert und entlarvt werden.


Die Titelfigur ist ein auf der Jagd herumstreifender adeliger Gutsbesitzer. Aus der Sicht dieses fiktiven Ich-Erzählers schildert Turgenjew das russische Land- und Provinzleben. Er verbindet dabei lyrische Naturschilderungen mit der realistischen Darstellung des russischen Landadels und der leibeigenen Bauern. Obwohl vom Standpunkt eines neutralen Beobachters geschrieben, sind die Erzählungen eine Anklage gegen die Leibeigenschaft, gegen die Unterdrückung der Bauern und die Ausbeutung durch Gutsbesitzer und eigennützige Verwalter.

Mit der meisterhaften Novellensammlung von 1852 trat Turgenew die Erbschaft der Puschkinschen Erzählkunst an. Die "Aufzeichnungen" begründeten seinen Ruf als Erzähler von europäischem Format. Die sanfte Ironie, die die Erzählhaltung wie in einem scheinbar absichtslosen Erlebnisbericht prägt, erhöht die Drastik des Geschilderten ungemein wirkungsvoll.

Weblink:

Iwan Turgenew-Biografie - Biografien-Portal - www.die-biografien.de

Blog-Artikel:

»Väter und Söhne« von Iwan Turgenew