Montag, 2. Januar 2012

Astrid Lindgren als eine erfolgreiche Kinderbuchautorin

Astrid Lindgen gilt mit einer Gesamtauflage von über 145 Millionen Büchern als eine der beliebtesten und erfolgreichsten Kinderbuchautorinnen der Welt. Die schwedische Autorin fand mmit ihren Kindergeschichten viele junge Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt.


Die Schriftstellerin ist die geistige Schöpferin von Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter, Madita, Mio, Kalle Blomquist und vielen anderen Figuren.

Sie erfand starke wilde Mädchen wie Pippi Langstrumpf und Ronja Räubertochter, gewann die Herzen ihrer jungen Leserschaft aber auch mit alltäglichen lustigen Kindergeschichten aus der ländlichen schwedischen Idylle, wie sie es selbst als Kind in Smaland erlebt hatte.

Erst mit Ende dreißig wandte sich Astrid Lindgren eher zufällig der Schriftstellerei zu. Ursprünglich hatte sie nicht unbedingt vorgehabt, sich im schriftstellerischen Metier zu betätigen.

Für Tochter Karin erfand Astrid Lindgren die Geschichten über Pippi Langstrumpf. Dies geschah ab dem Winter 1941, als die Tochter krank im Bett lag und sich den Namen Pippi Langstrumpf - ein Mädchen mit roten Zöpfen und Sommersprossen - ausgedacht hatte. Das Manuskript war ein Geburtstagsgeschenk für ihre Tochter.

Astrid Lindgren befreite die damaligen Kinderbücher vom Sterotyp des Mädchen- oder Backfischbuches. Das unkonventionelle Verhalten der Pippi Langstrumpf gefiel den jungen Lesern und Leserinnen: Wie keine andere Figur verkörpert dieses rothaarige Mädchen den Lindgrenschen Typus des aktiven, selbstbewussten, selbstbestimmten, kreativen und gewitzten Kindes. Allein schon Pippi Langstrumpfs Aufzug kann als Parodie auf die Stereotypen des damaligen Mädchen- oder Backfischbuches interpretiert werden.

 Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers.  In Zeiten des abnehmenden LichtsDie Nacht der Erinnerungen Der Friedhof von Prag Der Traum des Kelten

Weblink

Astrid Lindgren
Astrid Lindgen gilt mit einer Gesamtauflage von über 145 Millionen Büchern als eine der beliebtesten und erfolgreichsten Kinderbuchautorinnen der Welt. Die schwedische Autorin fand mmit ihren Kindergeschichten viele junge Leserinnen und Leser auf der ganzen Welt.


Die Schriftstellerin ist die geistige Schöpferin von Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter, Madita, Mio, Kalle Blomquist und vielen anderen Figuren.

Sie erfand starke wilde Mädchen wie Pippi Langstrumpf und Ronja Räubertochter, gewann die Herzen ihrer jungen Leserschaft aber auch mit alltäglichen lustigen Kindergeschichten aus der ländlichen schwedischen Idylle, wie sie es selbst als Kind in Smaland erlebt hatte.

Erst mit Ende dreißig wandte sich Astrid Lindgren eher zufällig der Schriftstellerei zu. Ursprünglich hatte sie nicht unbedingt vorgehabt, sich im schriftstellerischen Metier zu betätigen.

Für Tochter Karin erfand Astrid Lindgren die Geschichten über Pippi Langstrumpf. Dies geschah ab dem Winter 1941, als die Tochter krank im Bett lag und sich den Namen Pippi Langstrumpf - ein Mädchen mit roten Zöpfen und Sommersprossen - ausgedacht hatte. Das Manuskript war ein Geburtstagsgeschenk für ihre Tochter.

Astrid Lindgren befreite die damaligen Kinderbücher vom Sterotyp des Mädchen- oder Backfischbuches. Das unkonventionelle Verhalten der Pippi Langstrumpf gefiel den jungen Lesern und Leserinnen: Wie keine andere Figur verkörpert dieses rothaarige Mädchen den Lindgrenschen Typus des aktiven, selbstbewussten, selbstbestimmten, kreativen und gewitzten Kindes. Allein schon Pippi Langstrumpfs Aufzug kann als Parodie auf die Stereotypen des damaligen Mädchen- oder Backfischbuches interpretiert werden.

 Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers.  In Zeiten des abnehmenden LichtsDie Nacht der Erinnerungen Der Friedhof von Prag Der Traum des Kelten

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Astrid Lindgren

Sonntag, 25. Dezember 2011

»A Christmas Carol« von Charles Dickens


»A Christmas Carol« ist eine groteske Weihnachtsgeschichte, die von Charles Dickens im Jahre 1843 geschrieben wurde. Sie handelt von der wundersamen Bekehrung des hartherzigen und notorischen alten Geizhalses Ebenezer Scrooge.

Die Weihnachtszeit lässt den Geizhals kalt und sogar am Heiligen Abend schikaniert der herzlose und eigensüchtige Geizkragen seine Mitmenschen. Doch dann erscheint am Heiligen Abend dem alten Geizhals zunächst der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley und prophezeit Scrooge ein düsteres Ende für den Fall, daß er seinen Lebenswandel nicht grundlegend ändert.


Danach lässt der Autor dem hartherzigen, alten Geizhals in der Nacht vom 23. auf den 24. Dezember drei Geister erscheinen, die durch ihr Erscheinen für eine geisterhafte Verwandlung sorgen. Erst zeigt sich der Geist der vergangenen Weihnacht, welcher Scrooge in seine Kindheit zurückversetzt, gefolgt vom Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihn ins Haus seines ärmlich lebenden Schreibers Cratchit und dessen Familie geleitet. der Geist der künftigen Weihnacht schließlich führt ihn zu seinem einsamen Sterbebett und zeigt ihm seinen Grabstein.

"Die Wege der Menschen deuten ein bestimmtes Ende voraus, auf das sie hinführen, wenn man auf ihnen beharrt. Aber wenn man von den Wegen abweicht, ändert sich auch das Ende." erkennt Ebenezer Scrooge und ist fortan ein anderer Mensch.

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Vaclav Havel »Fassen Sie sich bitte kurz«

Václav Havel zieht in »Fassen Sie sich bitte kurz« in Gedanken und Erinnerungen die politische und zugleich sehr persönliche Bilanz eines Dichters, der vom Dissidenten zum Präsidenten wurde und Weltgeschichte schrieb. Der Titel des Buches ist etwas trügerisch, denn seine Bilanz ist kein Thema, um sich kurz fassen zu können.

Die Veröffentlichungen basieren auf Interviews, welche der Journalist und Vertraute Karel Hvížd´ala mit Vaclav Havel geführt hat. Dem Interviewpartner, der als Stichwortgeber fungiert, ist der Buchtitel gewidmet. Die den Interviews zwischengeschalteten Aktennotizen und Selbstreflexionen erlauben sie doch tiefe Einblicke in das Wesen Havels, dieser Mischung aus künstlerischer Sensibilität, Lebenslust und Lebensklugheit und sind in ihrer intimen Offenheit fast spannender als der Fragenmarathon selbst.

Havel collagiert in diesem im Stil der Befragung geschriebenen Buch seine schriftlichen Antworten auf Fragen eines tschechischen Journalisten mit Instruktionen und Berichten an seine Mitarbeiter in der Zeit seiner Präsidentschaft und mit tagebuchartigen Passagen aus der Gegenwart.




Fassen Sie sich bitte kurz








"Fassen Sie sich bitte kurz"
von Vaclav Havel



Rowohlt-Verlag,
Taschenbuch, 16. März 2007,
19,90 EUR.

ISBN-13: 978-3498029906





Václav Havel blickt auf seine Amtszeit zurück und gewährt dabei auch Einblicke in sein Innenleben. Noch einmal durchleben man die Schicksalsstunden, aus denen der ehemalige Dissident und Häftling zur identitätsstiftenden Lichtgestalt emporwuchs. Das Leben auf der Burg, umgeben von Hofschranzen und loyalen Mitarbeitern. Die Geburtswehen Tschechiens und der Slowakei. Das Leben an der Seite zweier starker Frauen (die „pikanten Themen“). Havels lebensbedrohende Erkrankung und seine Depressionen.

Am Ende schreibt der verletzliche, aber stets Haltung bewahrende Sympathieträger dem Vereinigten Europa einige nachdrückliche Gedanken in Sachen Ost-Erweiterung und Globalisierung ins Poesiealbum.

Es sind gerade die Erinnerungen mit den kleinen, oft sehr komischen Alltagsgeschichten, die einem Havel ganz nahe bringen. Havels Understatement, sein Witz, seine ganz beiläufig wirkende Formulierungskunst, seine Selbstironie und seine Ernsthaftigkeit, machen sein Buch lesenswert und sympathisch.

Montag, 19. Dezember 2011

Václav Havel ist tot

Vaclav Havel


Der frühere tschechische Staatspräsident Václav Havel ist tot. Der einstige Dramatiker und Held der antikommunistischen Bewegung starb am Sonntag früh mit 75 Jahren in seinem Wochenendhaus im Norden Tschechiens.

Vaclav Havel war ein Präsident wider Willen, denn seiner Berufung nach war er immer ein Dichter. In seinem Werk verarbeitete er die erzwungene Entfremdung durch das Leben in der sozialistischen Diktatur. Sein bestimmendes Thema war die Absurdität des Lebens im Kommunismus.

Der einstige Dissident zählte zu den Anführern der "Samtenen Revolution" 1989, in deren Verlauf die kommunistische Führung der damaligen Tschechoslowakei gestürzt wurde. Die Symbolfigur des gewaltlosen Widerstands wurde noch im selben Jahr zum Präsidenten gewählt. Nach der Teilung des Landes wurde Havel 1993 Staatschef von Tschechien und blieb bis 2003 im Amt.


In der Tschechoslowakei avancierte der Autor durch seinen permanenten Konflikt mit den sozialistischen Machthabern zu einer Art Volkshelden, der seine Erfahrungen literarisch verarbeitete. Später erlebte Vaclav Havel einen Wandel von Theaterautor zum engagierten Bürgerrechtler.

Was das Absurdeste in seiner Amtszeit gewesen sei, wurde Václav Havel einmal gefragt. Die Antwort: Dass er so lange Staatspräsident war, und dann noch einer von zwei Staaten: Erst der Tschechoslowakei und dann, ab 1993, der von Tschechien.

Bereits während seiner Amtszeit kämpfte Havel mit großen gesundheitlichen Problemen. Als Folge seiner jahrelangen Gefängnisaufenthalte unter dem kommunistischen Regime litt er unter einer chronischen Atemwegserkrankung. Zudem wurde er, der jahrzehntelang starker Raucher war, 1996 wegen Lungenkrebs operiert. Zwei Jahre später überlebte er einen Herzinfarkt.

In Tschechien herrscht grosse Trauer um den tschechischen Ex-Präsidenten. Politiker in Tschechien und in anderen europäischen Staaten reagierten mit großer Bestürzung auf den Tod Havels. Bundeskanzlerin Angela Merkel würdigte in einem Kondolenzschreiben an dessen Nachfolger Vaclav Klaus Havels Einsatz für Freiheit und Demokratie.

Manchmal kam er sich wie in einem seiner absurden Stücke vor. Daß die Theaterwelt nicht unbedingt der Realität gleicht, hat sich für Havel im politischen Alltag als wertvolle Erfahrung erwiesen. Daß seine Landsleute möglicherweise zu wenig aus seinen politischen Stücken gelernt haben, geht aus der Verlangsamung des Wertewandels und des moralischen Wandels hervor. Havel gesteht, er komme sich als Präsident wider Willen manchmal selber vor, wie eine der Figuren aus seinen (absurden) Stücken.

Als politisqhe Figur glich der Präsident einem (Staats-) Schauspieler, dem die Bühne zu klein geworden ist. Die Popularität Havels im Ausland erhielt jedoch ihm auch zu Hause Sympathiewerte, die nur denen des Ministerpräsidenten Klaus glichen.

Weblink zum Tode von Vaclav Havel:

Vaclav Havel gestorben - www.tagesschau.de

Ein Vorbild an Moral und Menschlichkeit - www.tagesschau.de

Václav Havel ist tot - www.dw-world.de




Weblinks:

Václav Havel-Biografie - www.die-biografien.de

Václav Havel-Zitate - www.die-zitate.de



Blog-Artikel:

Václav Havel wird 75 - Geburtstag des tschechischen Präsidenten

»Largo desolato«

»Das Gartenfest«




Sonntag, 18. Dezember 2011

Snorri Sturluson und die Sturlungenzeit

Snorri Sturlurson

Snorri Sturluson (1178/79–1241), isländischer Dichter, Gelehrter und Gesetzessprecher, prägte mit seinen Werken unsere Vorstellung von der Wikingerzeit wie kein zweiter. Er war Verfasser einer monumentalen Chronik des norwegischen Königsgeschlechts sowie der «Egill-Saga» um den berüchtigten gleichnamigen Skaldendichter und Abenteurer.

Snorri Sturlurson war ein altisländischer Dichter (Skalde) und Historiker und ein bedeutender isländischer Politiker seiner Zeit. Snorri lebte Ende des 12. und Anfang des 13. Jahrhunderts in Island, und damit inmitten einer literarischen Hochzeit, die jedoch von politischen Wirren überschattet wurde.

In dieser Epoche wurde jedoch auch das politische System des unabhängigen Insel-Freistaates durch Christianisierung und Kirchenorganisation sowie die Konzentration der Macht in den Händen immer weniger oligarchischer Familien zerstört.

Infolgedessen versank die Insel in einem jahrzehntelangen Bürgerkrieg, der schließlich 1262 mit dem Verlust der Unabhängigkeit endete. Der Dichter Snorri Sturluson war treibende Kraft in diesem nach seiner Familie benannten Bürgerkrieg (Sturlungaöld).




Snorri Sturluson Homer des Nordens








"Snorri Sturluson Homer des Nordens"
von Oskar Gudmundsson



Böhlau-Verlag,
Gebundene Ausgabe, 1. August 2011,
24,90 EUR.

ISBN-13: 978-3412207434





Er selbst war neben seiner Tätigkeit als Autor auch einer der politisch führenden Männer Islands. Snorri war als Politiker sehr erfolgreich, seine Familie, die Sturlungar, eine der mächtigsten im Lande. Er selbst hatte zweimal die einflussreichste Position im isländischen Parlament, dem Althing inne: als Gesetzessprecher. Nicht umsonst nennt man auch die Phase zu seinen Lebzeiten in der Geschichte Islands die Sturlungenzeit.

Als Politiker geriet er in Konflikt mit dem mächtigen norwegischen König. Snorri hatte entgegen dem Verbot des Königs 1239 Norwegen in Richtung Island verlassen. Er konnte sich mit seinem Einfluss jedoch nicht gegen äußere Gefahren wehren. Snorri und einige seiner Söhne wurden im Auftrag des Königs am 23. September 1241 in Reykholt im Keller seines Hauses ermordet.



Donnerstag, 15. Dezember 2011

Snorri Sturluson - Homer des Nordens

Snorri Sturlurson

Der Isländer Snorri Sturluson wurde 1178 in Hvamm geboren und war Gelehrter und ein altisländischer Skalde (Dichter).

Aufgezogen wurde er – nach dem Brauch der Zeit, ähnlich wie in Mitteleuropa bei den Knappen der Ritter – von einem mächtigen Mann, Jón Loftsson (1124–1197), der als einer der einflussreichsten Goden und klügsten Männer Islands beschrieben wird.

Snorri war später dank seiner Erziehung einer der wichtigten Personen seiner Zeit und bewegte sich in einem Spannungsfeld zwischen weltlicher und kirchlicher Macht und wurde durch Protektion, Verhandlungsgeschick und familiäre Beziehungen zu einem der angesehensten Männer in der nordischen Hemisphäre.

Edda

Er widmete sich vor allem historischen Studien und verfasste ein künstlerisch gestaltetes Geschichtswerk über die norwegischen Könige sowie die »Prosa-Edda« (um 1220), mit dem er die der altgermanischen Tradition verhafteten Göttergeschichten vor dem Vergessenwerden bewahren wollte.

Die »Edda« und die isländischen Sagas sind untrennbar mit einem Autor verbunden: mit Snorri Sturluson, dem »Homer des Nordens«. Snorri Sturlusons »Prosa-Edda« ist ein Lehrbuch für die altisländischen Dichter, die sogenannten Skalden und bis heute die zentrale Quelle unseres Wissens über altgermanische Traditionen.

Snorri war als Politiker sehr erfolgreich, seine Familie, die Sturlungar, eine der mächtigsten im Lande. Er selbst hatte zweimal die einflussreichste Position im isländischen Parlament, dem Althing inne: als Gesetzessprecher. Nicht umsonst nennt man auch die Phase zu seinen Lebzeiten in der Geschichte Islands die Sturlungenzeit.


Im Sommer 1218 segelte Snorri von Island nach Norwegen. Hier besuchte er den Jarl Skule Bårdsson während des Winters, wurde sein Gefolgsmann, und im darauf folgenden Sommer Eskil Magnusson und dessen Frau Kristina Nilsdottir Blake in Skara. Sie waren beide mit der königlichen Familie verwandt.

Snorri hielt sich zum zweiten Mal 1237 bis 1239 in Norwegen auf, als Jarl Skuli sich in einen fatalen Aufstand gegen den norwegischen König Håkon Håkonarson verwickelte. Der Jarl wurde 1240 in Bergen getötet. Snorri hatte entgegen dem Verbot des Königs 1239 Norwegen in Richtung Island verlassen. Gissur Þorvaldsson tötete Snorri und einige seiner Söhne im Auftrag des Königs am 23. September 1241 in Reykholt.




Snorri Sturluson Homer des Nordens








"Snorri Sturluson Homer des Nordens"
von Oskar Gudmundsson



Böhlau-Verlag,
Gebundene Ausgabe, 1. August 2011,
24,90 EUR.

ISBN-13: 978-3412207434






Literatur:


Prosa-Edda: Altisländische Göttergeschichten
Prosa-Edda: Altisländische Göttergeschichten
von Snorri Sturluson und Arthur Häny


Die vollständige Edda des Snorri Sturluson: Die Götter der Germanen
Die vollständige Edda des Snorri Sturluson: Die Götter der Germanen
von Harry Eilenstein